Siemens Austria nutzt FCM-Parametrik für die Optimierung von Drehgestellen

Bei der Konferenz „Rad Schiene 2014“ in Dresden stellte Siemens Graz die Vorteile von parametrischer FCM-Geometrie für die Optimierung von komplexen Festkörperstrukturen vor. Siemens entwickelt in Graz, Österreich, alle Drehgestelle für Hochgeschwindigkeitszüge, U-Bahn- und Straßenbahnwaggons sowie Spezialfahrzeuge weltweit. Sie werden für hochkomplexe Lasten auf eine Lebensdauer von etwa 30 Jahren ausgelegt. Die Optimierung mit der FCM-Toolsuite hat für diese Anwendung bisher nicht realisierbare, geometrische Varianten des Drehgestells und damit eine höhere Produktqualität ermöglicht.

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