CONTACT gründet Fast Concept Modelling & Simulation GmbH

CONTACT Software stellt sein Angebot für die frühe Phase und die schnelle Erstellung und Funktionsabsicherung von Modellvarianten in der Produktentwicklung eigenständig auf. Das Unternehmen hat dazu die Fast Concept Modelling & Simulation GmbH mit Sitz in München gegründet.

Die Tochtergesellschaft übernimmt Geschäftsaktivitäten im Bereich der Produktabsicherung. Basis des Angebots ist die innovative, auf CATIA-CAA basierende Software Fast Concept Modelling (FCM), die eine höhere Automatisierung beim Einsatz numerischer Berechnungsverfahren ermöglicht.

„Mit der Neuausrichtung werden wir FCM nachhaltig im Markt etablieren, indem wir dessen Entwicklung und Vermarktung mit neuen Partnern konsequent vorantreiben“, umreißt CONTACT-Geschäftsführer Karl Heinz Zachries die Ziele der neuen Tochtergesellschaft. Als eigenständige GmbH mit klarem Fokus auf die hochgradig spezialisierte Domäne der Simulation und Berechnung könne das neue Unternehmen agiler agieren und die CAE-Anforderungen mit FCM optimal adressieren.

FCM ist eine Lösung, die in ihrer Form einzigartig ist: Als CATIA Workbench erlaubt das Konzeptwerkzeug die schnelle Erstellung von parametrischen Geometriemodellen. Es geht dabei über die Möglichkeiten der nativen CATIA-Parametrik hinaus und bietet direkte Modellierungstechniken an. Des Weiteren ermöglicht FCM den CATIA-Nutzern die automatische Definition von Rand- und Lastbedingungen, Attributierung, Vernetzung, Berechnung und Optimierung im Loop. Unternehmen vermeiden so die aufwändige manuelle Aufbereitung der CAD-Modelle für die Computersimulation und können den gesamten Entwicklungsprozess signifikant beschleunigen.

Vereinfachungen für die Simulation lassen die Ursprungsgeometrie unberührt. Modelländerungen durch Optimierung erfolgen auf der Geometrie und nicht mehr am Berechnungsnetz. Dadurch können Konstrukteure nach jeder Funktionsabsicherung unmittelbar weiterarbeiten und ihre CAD-Modelle auskonstruieren.

Als offenes System nutzt der FCM für den Optimierungskreislauf gängige CAE-Software und fügt sich ohne zusätzliche Anforderungen in eine vorhandene CAx-Umgebung ein. Unternehmen gelangen so schneller von der ersten Produktidee zu einem funktional abgesicherten Konzept und können einen reibungslosen Übergang in die Serienentwicklung gestalten.

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